Leitfaden

Was Kupfer und Mangan für Ihr Bindegewebe wirklich bedeuten

Das oft übersehene Gewebe

Bindegewebe hält buchstäblich alles zusammen — Haut, Gelenke, Sehnen und Bänder. Doch mit zunehmendem Alter und bei einseitiger Ernährung wird diesem Netzwerk aus Fasern und Strukturproteinen selten die Aufmerksamkeit geschenkt, die es verdient. Viele Männer ab 30 bemerken erst spät, wie sehr die Qualität ihres Bindegewebes ihre alltägliche Belastbarkeit beeinflusst.

Die Bildung und Erhaltung von gesundem Bindegewebe ist ein fortlaufender Prozess, an dem der Körper ständig arbeitet. Bestimmte Spurenelemente spielen dabei eine dokumentierte Rolle — darunter Kupfer und Mangan, zwei Mineralstoffe, die in der modernen Ernährung häufig zu kurz kommen.

Was die EFSA bestätigt

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat gemäß VO (EU) Nr. 432/2012 folgende gesundheitsbezogene Aussagen zu Kupfer und Mangan zugelassen:

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Kupfer

Kupfer trägt zur Erhaltung von normalem Bindegewebe bei.

VO (EU) Nr. 432/2012
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Mangan

Mangan trägt zu einer normalen Bindegewebsbildung bei.

VO (EU) Nr. 432/2012

Drei Gründe, genauer hinzusehen

1

Langfristige Perspektive

Bindegewebe verändert sich langsam — wer früh auf eine ausgewogene Zufuhr relevanter Spurenelemente achtet, denkt vorausschauend.

2

Wissenschaftliche Grundlage

Die genannten Aussagen zu Kupfer und Mangan sind keine Marketingversprechen, sondern von der EFSA offiziell geprüfte Aussagen.

3

Bewusste Ernährung

Wer weiß, welche Mineralstoffe für welche Körperfunktion relevant sind, kann seine Ernährung gezielter gestalten.

„Bindegewebe ist die stille Architektur des Körpers — unsichtbar, bis es fehlt.“

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